Gebiet: Harz

Wandern im Harz - Hexentanz und Bergmannskunst

Der Harz, meine Heimat, dort bin ich geboren und es zieht mich jedes Jahr mindestens einmal dort hin. Schön, dass auch Lutz sein Herz für den Harz entdeckt hat. Im Frühjahr geht es immer zu Fuß auf den Brocken. Das ist nun schon Tradition und eigentlich unserem Kanada-Trekking-Urlaub 2002 zu verdanken. Noch heute treffen wir uns dort mit Freunden, die wir in Kanada kennengelernt haben. Heute ist daraus eine sehr schöne Freundschaft geworden.

Es führen viele Wege hinauf auf den höchsten Berg im nördlichsten Mittelgebirge. Füher konnte er nicht bestiegen werden, da auf ihm die deutsch-deutsche Grenze entlang führte. Heute ist der Brocken im Harz Anziehungspunkt für Wanderer, Fahrradfaherer und Eisenbahnfreunde. Die Brockenbahn führt direkt bis zum Gipfel und schnauft ganz schön eh sie die 1142 m erreicht hat.

Am Fuß des Brocken im Harz schmiegen sich romantische Orte wie Ilsenburg, Wernigerode, Drei-Annen-Hohne, Schierke - alle mit schönen Pensionen und Hotels - sie laden direkt zum urlauben und erholen ein.

Wer den Harz in seiner vollständigen Schönheit kennenlernen will, sollte sich den Rucksack schnappen und den 95 km langen Harzer Hexenstieg in Angriff nehmen. Eine lohnende Unternehmung!Mit einem herzlichen „Glück Auf“ wird man im malerisch gelegenen Bergdorf Pobershau begrüßt. Pobershau ist ein staatlich anerkannter Erholungsort mitten im Erzgebirge. Entdecken, genießen, wandern, entspannen - all dies könnt ihr in Ruhe. Außerdem locken die vielfältige Natur, das erzgebirgische Brauchtum und der historische Bergbau.

Pobershau hat ca. 2080 Einwohner und liegt im Mittleren Erzgebirgskreis, im südlichen Teil des Freistaates Sachsen und nur ca. zehn Kilometer von der sächsisch-böhmischen Grenze entfernt.

Folgt uns zu unseren Wandervorschlägen und nach Pobershau. Und damit auch die einmalige Schönheit des erzgebirgischen Dialektes nicht zu kurz kommt, könnt ihr euch auf dieser Seite auch ein kleines Video ansehen. Viel Spaß!

Zitat: Heinrich Heine

"Je höher man den Berg hinaufsteigt, desto kürzer, zwerghafter werden die Tannen, sie scheinen immer mehr und mehr zusammenzuschrumpfen, bis nur Heidelbeer- und Rotbeersträucher und Bergkräuter übrigbleiben. Da wird es auch schon fühlbar kälter. Die wunderlichen Gruppen der Granitblöcke werden hier erst sichtbar; diese sind oft von erstaunlicher Größe. Das mögen wohl die Spielbälle sein, die sich die bösen Geister einander zuwerfen in der Walpurgisnacht, wenn hier die Hexen auf Besenstielen und Mistgabeln einhergeritten kommen ..."

Unsere Tourenvorschläge im Harz für euch

Share by: